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LESEPROBE

Titel: Radionik einfach und fuer alle


LESEPROBE
ISBN 978-3-936904-50-5
Copyright 2010 by Angelika Katterbach

Inhalt




- Vorwort von David Snoad
- Einleitung
- Die alte Wissenschaft
- Die neue Wissenschaft
- Definitionsversuche des fast nicht Definierbaren
- Das Universum und die Quantenphysik
- Der Mensch und die Quanten
- Das Energiesystem des Menschen
- Der Verstand und die Gedanken
- Die Gefühle und das Herz
- Quantenphysik und Information
- Radionik
- Gesundsein – Kranksein
- Falsche Vorstellung vom Begriff Karma
- Ziele und Wünsche in Radionik
- Analyse mit Radionik
- Warum funktioniert Radionik?
- Wir und Radionik sind Teilnehmer im Universum
- Die Praxis der Radionik
- Wir sind Avatare


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Wir sind Avatare

Statt eines Schlusswortes möchte ich auf den Kinofilm „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ eingehen. James Cameron hat mit seinem neuen Werk alle bisherigen Kinorekorde gebrochen, und das weltweit! „Avatar“ scheint der erfolgreichste Film aller Zeiten zu werden. Ich erwähne den Film „Avatar“ nicht, weil es mir dabei um die neuen Filmtechniken oder die neuen Effekte geht, wobei diese schon grandios sind, vor allem, wenn man die Möglichkeit nutzt, den Film in 3D zu sehen. „Avatar“ ist ein Erlebnis, welches man noch nie zuvor gesehen hat.

Mir geht es um die Botschaft im Film und die Botschaft dahinter: „Avatar“ ist eine Erweiterung des Bewusstseins für diejenigen Menschen, die merken, um was es bei dem Film wirklich geht.
Pandora ist ein Planet, irgendwo im Universum; auf ihm leben blauhäutige Bewohner, die Avatare. Die Natur des Planeten Pandora ist wie im Märchen atemberaubend schön, riesengroße Bäume und verwunschene Wälder und Landschaften wechseln sich ab. Die Tiere sehen fremd und geheimnisvoll aus, die Pflanzen strahlen im Glanz wunderbarer Vielfalt und Herrlichkeit. Die Harmonie auf Pandora wird gestört von Menschen, die sich in einer Kolonie eingenistet haben, weil sie ein sehr seltenes Mineral fördern möchten, was nur auf dem Planeten Pandora vorkommt. Natürlich ist auch das Militär mit schwerem Gerät und Waffen aller Couleur vertreten, welches die Kolonie der Menschen bewachen soll. In der Kolonie ist auch ein Laboratorium aufgebaut und jede Menge menschliche Wissenschaftler laufen herum. Die Menschen in der Kolonie haben die Fähigkeit erlangt, ihr Bewusstsein mit Hilfe einer Technik in das Bewusstsein der Avatare zu „transportieren“, um die Avatare zu studieren und kennenzulernen. Das Spannende sind die Erlebnisse der Menschen im Bewusstsein der Avatare. Denn in diesem Bewusstsein lernen die Menschen eine Welt kennen ohne Waffen und ohne Gewalt, ohne Kriege und ohne Zerstörung.

In dieser Welt Pandora gibt es keine mechanische Technologie, wie Menschen diese produzieren, keine Chemie und keine sonstigen künstlichen Produkte. Es gibt keine Maschinen und keine Waffen, alles ist in vollkommenem Einklang mit der Natur und dem Planeten Pandora. Avatare und auch die Menschen im Bewusstsein der Avatare sind mit der Natur verbunden, können auf riesengroßen exotischen Flugtieren reiten, können enorme Höhenunterschiede und Klettertouren bewältigen. Die großen Flugtiere lassen sich aber erst dann fliegen, wenn der Avatar mit dem Tier eine Vereinigung mittels Bewusstseinsübertragung vorgenommen hat. Das Bewusstsein des Avatars verschmilzt mit dem Bewusstsein des Flugtieres. Die Tiere werden nicht gewaltsam dressiert oder eingesperrt, unterdrückt oder gezähmt, sie stellen sich freiwillig in den Dienst der Avatare. Alles auf Pandora geschieht in Freiheit und Harmonie.

Der „große Geist“, die Matrix, der Gott, wird als ein großer Geist der Natur in Form eines Kilometer hohen, riesengroßen, alten und ehrwürdigen Baumes dargestellt. Dieser Mutter- Baum ist so groß, dass man in ihm wohnen und sich versammeln kann. An diesem heiligen Ort werden die heiligen Rituale der Avatare abgehalten. Von diesem Baum hängen dünne, leuchtende Fäden, Energiefäden, oder Energieschnüre herab. Aus diesem Baum heraus „fliegen“ winzig kleine Lebewesen, die aussehen wie Quallen. Diese Quallen sind licht, leicht und leuchtend, ja sogar geheimnisvoll und mystisch. Sie sind überall. Diese Quallen sind wie die Quanten im Quantenmeer. Sie fliegen herum auf dem Planeten, fliegen dahin und dorthin, sammeln Informationen von allen Lebewesen und allen Pflanzen und bringen die gespeicherten Informationen zur Mutter, zur Matrix, eben zu jenem uralten und weisen Baum. Dieser Baum ist das Herzstück des Planeten Pandora. Ausgerechnet unter diesem alten Baum ist das seltene Mineral beheimatet, auf das die Menschen der Kolonie so scharf sind.

Eine zentrale Botschaft des Films ist die Bewusstwerdung, dass alles mit jedem immer und überall verbunden ist. Der gesamte Planet Pandora ist ein riesiges Netzwerk, kein Teil kann ohne den anderen Teil leben. Alles ist wie die Quanten miteinander im Austausch und in Kommunikation und immer mit dem Mutter-Baum verflochten. Die Menschen im Bewusstsein der Avatare nehmen diese universale Botschaft an und verstehen sie; sie fangen an, sie zu leben. Nicht so verhält es sich mit den Menschen in den Kolonien, die an das Mineral wollen. Es kommt, wie es kommen muss: Die Menschen rücken mit Hilfe des Militärs vor, vernichten den großen Baum und zerstören die Harmonie. Doch bevor alles komplett von den gewaltsamen Menschen niedergemacht ist, vereinen sich alle Lebewesen des Planeten Pandora, alle Tiere und alle Avatare, um gegen die sinnlose Gewalt und Vernichtung durch die Menschen vorzugehen. Durch die große mentale Verbundenheit untereinander mit Hilfe des Bewusstseins erzeugen alle Lebewesen von Pandora eine so große Macht, dass die Kampfmaschinen der Menschen wie Spielbälle kaputt gehen. Das Radar in dem Kriegsgerät wird lahm gelegt, die Waffen fallen aus, Hubschrauber werden vom Himmel geholt und wie ein Nichts zerschmettert. Am Ende wird die Kolonie auf Pandora aufgegeben.

Die große Botschaft des Filmes „Avatar“ ist: Pandora und alle Lebensformen auf Pandora sind in einem riesigen und komplizierten Netzwerk miteinander verknüpft. Diese Verknüpfung hält das Gleichgewicht, verursacht die Harmonie und gibt jedem Lebewesen die unheimliche mentale Kraft und physische Stärke. Bewusstsein ist in jeder Pflanze, jedem Tier, jedem Avatar vordergründig zu spüren. Reines Bewusstsein ist überall. Somit ist der Film in meinen Augen eine wunderbare Darstellung der Matrix, des Quantenfeldes, der Quanten und eine Darstellung des ständigen Informationsaustausches unter ihnen und mit der Matrix. Der uralte und weise Baum ist die Matrix, die alles und jedes mit allem und jedem verbindet.

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